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Theater

Gier - Weimar - Die erhitzte Republik. Ein Schauspiel

„Gier“ erzählt von uns Menschen in widersprüchlichen Zeiten und von der Zerbrechlichkeit der Freiheit in einer fragilen liberalen Demokratie. Das Stück lässt nachfühlen, wie Menschen in Zeiten rasender Veränderung hoffen und handeln. Damals wie jetzt am Beginn des 21. Jahrhunderts.

Zur Geschichte/Handlung

Die Frühphase der Weimarer Republik war geprägt von den unmittelbaren Kriegsfolgen, gewaltiger Arbeitslosigkeit, Hyperinflation, der politischen Isolation Deutschlands und dem ungeheuren Druck durch den Versailler Vertrag. Daraus resultierten zahlreiche Umsturzversuche und politische Morde. So grau oftmals die politische Wirklichkeit, so glanzvoll waren Kunst und Kultur in den 1920er-Jahren, die frei von Zensur zur Entfaltung gelangen konnten und einen rasanten Aufschwung erlebten. Die 1918er Revolution setzte sich in allen Kunstgattungen fort. In die sich verwebenden Handlungsstränge unserer Protagonisten treten real-historische Personen. Diese Personen bestimmen den politischen und gesellschaftlichen Rahmen, in die sich unsere Protagonisten mehr und mehr verstricken.

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Axensprung Theater arbeitet mit wenigen signifikanten Versatzstücken und einem sparsamen Bühnenbild, damit die Produktionen an allen Orten aufgeführt werden können, die ein inhaltliches Interesse an einer Kooperation haben. Markenzeichen der Gruppe sind intensives Theaterspiel und großflächige Hintergrundprojektionen aus Video- und Bildmaterial, Toncollagen und Livemusik.

Anmeldung über den Museumsdienst

Veranstaltungsort

Museum für Hamburgische Geschichte

Datum

19.01.2020

Beginn

19:30

Website

www.trilogier.de/

Veranstalter