Lotte Jacobi Claire Bauroff Tänzerin Berlin Ca 1928 Sammlung F C  Gundlach 2

Ausstellung

[Return] Fotografie in der Weimarer Republik

Diese Veranstaltung ist bereits abgeschlossen.

Im Rahmen der 7. Triennale der Photographie unter dem Titel „Breaking Point. Searching for Change“ geht es um das Potential des Mediums Fotografie, den Lauf der Zeit für einen Moment anzuhalten – und damit unter Umständen einen Wandel einzuleiten. In der Ausstellung „[RETURN] Fotografie in der Weimarer Republik“ setzt sich das Altonaer Museum unter anderem mit Wurzeln, Erbe und dem Lernen von der Vergangenheit auseinander. 
Die wechselvollen Jahre der Weimarer Republik zeichnen sich nicht nur in Politik und Gesellschaft, sondern auch in so unterschiedlichen Gebieten wie Mode und Tanz oder Technik und Industrie durch Revolution und Innovation aus. Die Fotografie begleitet die junge Republik in allen ihren Entwicklungen, wandelt sich als Medium und erfindet sich dabei neu: technisch, thematisch und ästhetisch.


Die Ausstellung nähert sich der Epoche in vier Themenkreisen: „Revolution und Republik“, „Vom Slowfox zum Grotesktanz“, „Die Mode der Goldenen Zwanziger“ und „Von der Neuen Sachlichkeit zum Neuen Sehen“ geben Impressionen von Ereignissen und Strömungen der Jahre 1918 bis 1933.


In der Kooperation des LVR-LandesMuseums Bonn, der Stiftung F.C. Gundlach Hamburg und der Deutschen Fotothek Dresden kann aus den reichen Archivbeständen der Partner geschöpft werden, die durch Leihgaben von Ullstein bild Berlin ergänzt werden.

Veranstaltungsort

Altonaer Museum, Museumstraße 23
22765 Hamburg

Datum

08.06.2018 - 13.08.2018

Website

www.altonaermuseum.de/de/sonderausstellungen/return-fotografie-in-der-weimarer-republik.htm

Veranstalter